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Stand: 19.01.2022, 21.45


Anträge der erlanger linken im Stadtrat ab 2022


freier Schwimmbad-Eintritt für Studierende, Auszubildende und mit Erlangen-Pass

Studierende, Auszubildende und Menschen mit Erlangen-Pass mit Wohnsitz in Erlangen sollen in dieser Saison freien Eintritt in die Erlanger Freibäder bekommen.

Als Soforthilfe in der Hitzewelle.

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abgelehnt.

Andere Städte sind da besser, wie Schrobenhausen: https://www.nordbayern.de/region/zu-den-sommerferien-bayerisches-freibad-macht-eintritt-fur-kinder-und-jugendliche-kostenlos-1.12385236


OB unterschrieb Brief gegen Bürgerentscheid 365€-Ticket in Nürnberg

Der Stadtrat soll klar machen, dass er das nicht gebilligt hat.

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Dringlichkeit abgelehnt, Antrag abgelehnt. OB Janik sieht sich falsch dargestellt


echte Städtepartnerschaft mit Stadt in Ukraine

Eine Städtepartnerschaft umfasst viel mehr als humanitäre Hilfe. Sie dient dem Austausch der Bevölkerung beider Städte und leistet damit einen Beitrag zur „Volksdiplomatie“. Städtepartnerschaften sind auf Dauer angelegt.
Die Stadt Erlangen kann durch ihre große Zahl an Städtepartnerschaften aus unterschiedlichen Ländern auch zwischen diesen zur Völkerverständigung beitragen.

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Verwaltung ist "offen" für den Vorschlag, daher Antrag zurück gezogen


Solidaritätspartnerschaft mit Stadt in Ukraine ohne Politisierung der Hilfe

Aus dem Beschluss soll gestrichen werden „und vor Ort die EU-Beitritts-Perspektive des
Landes greifbar zu machen.“

denn: Humanitäre Hilfe bedarf keiner Begründung. Sie darf nicht mit politischer
Einflussnahme verbunden werden. Eine Politisierung der humanitären Hilfe
gefährdet ihre breite Akzeptanz durch alle Akteure und Bevölkerungsgruppen vor Ort.
Die Entscheidung dafür oder dagegen einen EU-Beitritt anzustreben obliegt allein der ukrainischen Bevölkerung und sollte von außen nicht beeinflusst werden. Es gibt in der Ukraine auch Menschen, die eine EU-Mitgliedschaft
ablehnen. Unabhängig davon, ob man deren Position teilt, ist sie legitim.

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abgelehnt

Verwaltungsvorlage 13-3/072/2022 (Link zu https://ratsinfo.erlangen.de)

wie in Nürnberg gegen gefährliches Parken von E-Rollen vorgehen

Wir gönnen Jeder* den Spaß, mal mit so einem E-Roller rum zu sausen. In manchen Situationen sind die Dinger vielleicht sogar sinnvoll, obwohl es ein Fahrrad meist auch täte.

E-Scooter werden aber leider auch in gefährlicher und behindernder Weise geparkt.

Oft ist mit Kinderwagen oder Rollstuhl kein Durchkommen auf dem Gehsteig, Sehbe-
hinderte sind gefährdet. Das kann und muss geändert werden.

Seit März weisen wir die Verwaltung darauf hin, dass sie - dank eines Gerichtsurteils aus Münster - jetzt etwas tun kann. Nürnberg hat schon was getan, und jetzt fordern wir zusammen mit KL, ÖDP und FWG, dem Nürnberger Beispiel zu folgen.

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auf Antrag P. Dees (SPD) "ohne Aussprache abgelehnt"


Dringlichkeits-Antrag zum SGA: keine Rückforderung wegen 9-Euro-Ticket

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Erfolg: Verwaltung sagt zu, nicht zurückzufordern, steht im Protokoll.


Nachprüfung Beschluss nur Bedarfstaxis nach Steudach fahren zu lassen

Die gesamte demokratische Opposition will den Beschluss nicht hinnehmen.

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Die Verwaltung zieht ihre Vorlage zurück. Damit hat der Antrag der Opposition bis auf weiteres Erfolg

Verwaltungsvorlage 613/142/2022 (Link zu https://ratsinfo.erlangen.de)

Erlangen fordert von ihrem Arbeitgeberverband verhandlungsfähiges Angebot an Gewerkschaften

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Abgelehnt. Begründung: Die reiche Stadt Erlangen wäre damit unsolidarisch gegenüber den armen Kommunen, welche dadurch massive Mehrkosten hätten.
Dafür: wir, GL und KL.
Dagegen: SPD,CSU, FDP, AfD


Beilage der „Gut Beraten – Günstig Leben“-Broschüre zu sozialleis-tungsbezogenem Schriftverkehr

Viele Menschen haben zu wenig Geld und sind auf Sozialleistungen angewiesen.

Diese Sozialleistungen, insbesondere Hartz IV, Sozialhilfe und die verringerte Sozialhilfe für Menschen im Asylverfahren decken nicht das Existenzminimum, darauf weisen Sozialverbände und nicht zuletzt wir regelmäßig hin.

Daher wollen wir sicherstellen, dass alle Betroffenen gut beraten sind, und von der städtischen Broschüre „Gut Beraten – Günstig Leben“ wissen, in der Vergünstigungen durch den Erlangen-Pass und andere Möglichkeiten aufgezählt sind. Ein Antrag, den eigentlich niemand ablehnen kann.

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noch nicht bearbeitet/entschieden

Verwaltungsvorlage V/013/2022 (Link zu https://ratsinfo.erlangen.de)

Entfernung der „Reichsadler“ von öffentlichen Gebäuden der Stadt Erlangen

Der Reichsadler als Symbol des Faschismus "ziert" nach wie vor zwei öffentliche Gebäude in Erlangen, nämlich jene des Amtsgerichts und der Friedrich-Rückert-Schule. Für uns absolut inakzeptabel,

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noch nicht bearbeitet/entschieden


Verbot des Wegwerfens von genießbaren Lebensmitteln - Initiative im Städtetag

Gemeinschaftsantrag mit GL, SPD und ÖDP. Der Städtetag soll aufgefordert werden, durch Bundesgesetz ein Verbot des Wegwerfens von genießbaren Lebensmitteln durch Produzenten und Handel zu erlassen

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noch nicht bearbeitet/entschieden


N-Wort verbieten

Wir fordern, dass nach dem Vorbild des Stadtratsbeschlusses der Landeshauptstadt München auch in Erlangen die Verwendung des sog. "N-Wortes" geächtet wird.

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noch nicht bearbeitet/entschieden

Verwaltungsvorlage 13-3/070/2022 (Link zu https://ratsinfo.erlangen.de)

Bereitstellung eines selbstverwalteten Schutzraumes für queere Personen

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noch nicht bearbeitet/entschieden

Verwaltungsvorlage 13-3/055/2022 (Link zu https://ratsinfo.erlangen.de)

Aufnahme Studierender in den Erlangen Pass

Wir fordern, dass auch die Gruppe der Studierenden berechtigt ist, den Erlangen-Pass zu beantragen. Studierende haben oftmals kein eigenes Einkommen und haben nur in sehr wenigen Fällen Anspruch auf Sozialleistungen.

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abgelehnt - später "Prüfung im Rahmen des Erlangen Pass Plus" versprochen. Wir bleiben dran

Verwaltungsvorlage V/011/2022 (Link zu https://ratsinfo.erlangen.de)

Keine fossilen Energieträger bei Neubauten

Hinter dem Hintergrund des "Klima-Notstands" (von der Erlanger GroKo inzwischen als "Klima-Aufbruch" betitelt) regen wir an, dass in zukünftigen Bebauungsplänen ein Verbot der Nutzung fossiler Energieträger festgeschrieben wird

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noch nicht bearbeitet/entschieden

Verwaltungsvorlage 611/110/2022 (Link zu https://ratsinfo.erlangen.de)

Sozialtarif für Strom mit Erlangen-Pass

Wir fordern einen Strom-Sozialtarif für alle Inhaber*innen des Erlangen-Pass. Er soll nicht höher sein, als der Strom-Anteil im "Regelsatz" von Hartz IV bzw. Sozialhilfe. Wegen der explodierenden Strompreise werden die Betroffenen unter das Existenzminimum gedrückt.

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Im Ausschuss kurz andiskutiert. Verwaltung "sieht sich das Problem" und kündigte an, Einzelfallhilfen zu gewähren, vor allem bei drohender Stromsperre.

noch nicht bearbeitet/entschieden (vermutlich April)

Verwaltungsvorlage 50/069/2022 (Link zu https://ratsinfo.erlangen.de)

Gebührenfreiheit Kirchenaustritt

Wir halten eine Gebühr bei Austritt aus einer Religionsgemeinschaft für falsch. Die meisten Personen sind im Kindesalter durch eine Entscheidung der Eltern einer Gemeinschaft beigetreten. Eine solche nicht eigenständig getroffene Entscheidung rückgängig zu machen, sollte nicht sanktioniert werden. Gerade für Menschen in schlechten Einkommensverhältnissen stellt der Austritt durch die damit verbundenen Kosten eine unverhältnismäßig hohe Belastung dar.

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von einem breiten Kenia-Bündniss abgelehnt

Verwaltungsvorlage 34/009/2022 (Link zu https://ratsinfo.erlangen.de)

HH2022: Stärkerer Kampf gegen Wohnraumzweckentfremdung

Wohnraumzweckentfremdung ist verboten, aber es gibt niemand im Rathaus, der aktiv dagegen vorgeht. Wir haben dafür Stellen gefordert.

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abgelehnt, auf SPD und CSU können sich Miethaie eben verlassen.


HH2022: SB Reinigungs QM ist Voraussetzung für Rekommunalisierung

Würde diese Stelle nicht geschaffen, schreibt die Verwaltung, komme es zu Vermögensschäden der Stadt. Und zwar dann, wenn bei der Gebäudereinigung Leistungsstandards nicht eingehalten werden, die Stadt das aber mangels Personal bzw. dessen Schulung nicht feststellt. Dann wird die volle Rechnung bezahlt, ohne dass die Stadt die Gegenleistung erhalten hat.


Als Nebeneffekt erhoffen wir uns eine Versachlichung der Debatte über die angebliche Einsparung durch Privatisierung der Gebäudereinigung. Qualität hat ihren
Preis.

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abgelehnt. Man will nicht einmal wissen, welchen Schaden die Stadt durch die Privatisierung erleidet, geschweige denn, das Reinigungspersonal zurück in städtische Jobs holen.


HH2022: Verdoppelung der Heizkostenzuschüsse für Sozialleistungsempfänger*innen

Der deutsche Städtetag hat eine Verdoppelung des Heizkostenzuschusses für Bedürftige gefordert, weil die Energiepreise explodieren. Wir fordern, dafür Geld im Haushalt bereit zu stellen.

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abgelehnt.


HH2022: Alle vom Umweltreferat beantragten Stellen schaffen

Der Stadtrat hat ehrgeizige Programme beschlossen, insbesondere den "Klimaaufbruch“. Solche Programme müssen auch von Mitarbeitenden des Rathauses umgesetzt werden. Dafür sind mehr Stellen notwendig.

Diese Stellen hat das Umweltreferat beantragt, aber die regierende Mehrheit hat sie zum großen Teil nicht bewilligt: Bleibt es dabei, zeigt der Stadtrat, dass der sog. Klimaaufbruch zum großen Teil heiße Luft ist.

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abgelehnt gegen die Stimmen von uns, GL,KL,ÖDP.


HH2022: Budgeterhöhung Volkshochschule

Der Elternbeirat der Mönauschule fordert in einem Schreiben Mittagsbetreuung.

Antwort der Verwaltung: Das ist keine städtische Aufgabe, das ist Aufgabe der Schule bzw. von Ehrenamtlichen. Danke fürs Gespräch

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abgelehnt




Anträge der erlanger linken im Jahr 2021

Anträge der erlanger linken im Jahr 2020

Anträge der erlanger linken im Jahr 2019

Anträge der erlanger linken im Jahr 2018

Anträge der erlanger linken im Jahr 2017

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Anträge der erlanger linken im Jahr 2015

Anträge der erlanger linken im Jahr 2014

Anträge der erlanger linken im Jahr 2013
Anträge der erlanger linken im Jahr 2011
Anträge der erlanger linken im Jahr 2010
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Anträge der erlanger linken im Jahr 2008

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